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Samstag, 7. April 2012

"Ich will Schokolade!"-Tauschaktion

Durch Zufall habe ich auf Post aus meiner Küche von der tollen Schokoladen-Tauschaktion erfahren und mich gerade eben noch gerade rechtzeitig (das hoffe ich jedenfalls?!?!?!) zum Mitmachen angemeldet. Ganz spontan. :-)
Ich habe mir noch keine Gedanken gemacht, was ich meinem Tauschparter Schokoladiges zukommen lassen werde, aber ich freue mich schon riesig darauf, morgen meine vielfältigen Schoki-Bücher zu wälzen und etwas Feines auszusuchen. wenn das keine wunderbare Sonnatgnachmittagbeschäftigung ist!
Auf mein Tauschgeschenk freue ich mich natürlich auch schon...
Besucht den Blog doch auch einmal- und vielleicht möchtet ihr nächstes Mal auch mitmachen?!

Montag, 2. April 2012

"Death by Chocolate"

Vor 6 Jahren haben Nina und ich Max zum Geburtstag eine "Death by Chocolate-Torte" gemacht. Nun habe ich anlässlich des 18. Geburtstages meiner Schwester das Rezept gesucht und bei "chefkoch" gefunden und nachgebacken. Ich habe mich sogar fast ganz an das Rezept gehalten :-) (meine Änderungen habe ich unten vermerkt). Ich fand die Torte aber irgednwie nicht halb so lecker wie "damals", kann aber nicht genau sagen, woran es liegt. Vermutlich hatte ich sie einfach so überirdisch in Erinnerung, dass sie da einfach nicht drankommen konnte... Ich fand sie auch reichlich herb und würde daher nächstes Mal einen Teil der Schokolade durch Vollmilchchoki ersetzen. Das ist aber natürlich Geschmackssache.
Und VORSICHT: Sie ist wirklich tödlich! Wenn man mehr als eins sehr, sehr schmales Stück davon auf einmal verdrückt, wird man vermutlich wirklich tot umfallen. Selbst ich habe nicht mehr als das geschafft und das will etwas heißen...


Hier also das Rezept, wie ich es bei chefkoch.de gefunden habe*:

*Meine Vorschläge für leichte Änderungen:
- 1 TL Vanille-Extrakt ergänzen
- 2 EL Zucker weniger nehmen
-1/4 TL Natron ergänzen
-Cremefine zum Schlagen statt Sahne nehmen
-Backofentemperatur reduzieren (auf 160°C)
Zutaten für eine 26-er Springform:
300 g Butter
300 g Zartbitter-Schokolade
5 Eier
5 EL Zucker
1 Prise Salz
150 g Mehl
1/2 TL Backpulver
400  Sahne
400 g Halbbitter-Kuvertüre
30 g Butter

Zubereitung:
Ofen auf 180 Grad vorheizen, Springform mit Backpapier auslegen, ev. mit Kakaopulver ausstreuen.
Butter schmelzen, Schokolade grob hacken, mit der Butter verrühren und bei geringer Hitze zerlassen. Eier, Zucker und Salz schaumig schlagen. Mehl und Backpulver mischen und mit der flüssigen Schokobutter unter die Eiercreme ziehen. Masse in die Springform füllen, glatt streichen, bei 180 Grad ca. 35 Minuten backen, auskühlen lassen.
Für die Creme und Glasur die Sahne bei schwacher Hitze warm werden lassen, Kuvertüre in Stücke teilen und in der Sahne schmelzen lassen. Schokosahne halbieren und in einer Hälfte die Butter schmelzen lassen.
Kuchen und Cremes über Nacht ruhen lassen, Cremes im Kühlschrank.
Kuchen 1 oder 2x durchschneiden, Schokosahne ohne Butter aufschlagen, auf den/die Böden streichen, den übrigen Boden darauf setzen. Die Schokosahne mit der Butter sanft bis zur Streichfähigkeit erwärmen, Kuchen rundherum einstreichen, noch einmal mindestens 2 Stunden kühl stellen.


































Freitag, 30. März 2012

Gugl


Ich hatte mir geschworen, mir erst einmal keine neuen Koch- oder Backbücher und Backformen mehr zu kaufen, weil unser Bücherregal im Wohnzimmer sich in der Kochbuchabteilung schon biegt (wirklich!) und meine Küchenschränke bis oben hin voll mit Backformen und -zubehör gestopft sind. (Warum muss es auch so viele tolle Backbücher geben???) Als ich diese kleinen Gugl gesehen habe, war es aber um mich geschehen und das Set bestehend aus Buch & Silikonbackform mussten her. Gestern angekommen, habe ich dann gleich meine ersten Gugl gebacken und ich finde sie so niedlich! Ich habe einen schlichten Rührteig mit etwas Maripan verwendet und nachdem ich auf die Idee gekommen war, ihn statt mit zwei Teelöffeln einzufüllen einfach durch einen aufgeschnittenen Gefrierbeutel zu gießen, ging es auch super. Nervig war nur, dass in der hübschen pinken Form immer nur 15 Gugl auf einmal gebacken werden konnten, wonach diese erst in der Form auskühlen und dann herausgelöst werden mussten und dann die Form zu reinigen und abzutrockenn war, bevor die nächste Ladung Teig eingefüllt werden konnte. Das ganze Spektakel, bis alle 65 Gugl fertig waren, hat sich also ziemlich hingezogen. Aber was soll's!
Danke also, Mrs. Cake, für den Gugl-Tipp! Ihr bekommt die Gugl-Form mit dazugehörigem Buch zum Beisiel hier. Achtung: Achtet aber unbedingt darauf, die aktuelle Auflage zu bekommen; in vorherigen Auflagen sind einige Fehler bei den Mengenangaben im Rezeptteil!

Butterscotch-Soße

Herrlich zu Eiscreme, Pudding, Früchten oder anderen Desserts. Möge der Sommer kommen! (ok, erst einmal der Frühling :-)


Zutaten für 1 Flasche à 200 ml:
150 g Sahne
50 g Butter
100 g dunkelbrauner Zucker
1 Vanilleschote
1 Prise Salz

Zubereitung:
1. Die Flasche sterilisieren.
2. Die Vanilleschote längst aufschlitzen und das Mark herauskratzen. Zusammen mit der Sahne, der Butter und dem Zucker sowie der Prise Salz in einen kleinen Topf geben und unter Rühren erwärmen, bis sich alles aufgelöst hat. Nun zum Köcheln bringen und unter stetigem Rühren ca. 15 Minuten (bis die Soße eine sämige Konistenz bekommen hat) weiter blubbern lassen.
3. Noch heiß durch einen Trichter in die vorbereitete Flasche füllen, diese fest verschließen und abkühlen lassen. 
Danach ist die Butterscotch-Soße im Kühlschrank ca. 2 Wochen haltbar.
Sollte sie mit der Zeit im Kühlschrank zu fest werden, einfach auf niedrigster Stufe (!) kurz (!) in der Mikrowelle erwärmen.


Alles Liebe nachträglich, liebe Larissa!

Mittwoch, 28. März 2012

Frühlingsgewinnspiel bei "Anna im Backwahn"

Auf Annas Backwahn-Blog könnt ihr eines von zwei tollen Muffin-Sets gewinnen, wenn ihr Anna per Mail ein frühlingshaftes Rezept schickt. Viel Spaß beim Teilnehmen- ich habe es auch schon gemacht :-)
Welches Rezept wollt ihr einschicken?

Donnerstag, 15. März 2012

Tortilla-Tarteletts

Meine neuen Silikonformen mussten heute unbedingt ausprobiert werden und so habe ich mir zum Mittagessen "Rumfort-Tortillas" gemacht. Ich war wirklich skeptisch, ob die Beschichtung der Förmchen wirklich gut genug ist, dass ich ohne jegliches Fetten alls 6 Tarteletts heil wieder herausbekomme. Es hat aber wunderbar funktioniert! Und das, obwohl ich mich spontan dazu entschieden hatte, meine Tortilla statt in der Mikrowelle im Backofen zuzubereiten. Ich glaube, ich brauche noch so eine Form, damit ich gleich 12 Tarteletts gleichzeitig backen kann!

Zutaten für 6 Tortilla-Tarteletts:
2 große Kartoffeln
1/2 Aubergine
1 Knoblauchzehe
2 geh. EL Petersilie, gehackt
5 Eier
Salz, Pfeffer, Muskat

Zubereitung:
1. Die Kartoffeln waschen und mit der Schale kochen.
2. In der Zwischenzeit die Aubergine in dicke Scheiben schneiden, mit Salz bestreuen und mind. 15 Min. ziehen lassen. Danahc unter fließendem, kaltem Waser abspülen und gut trocken tupen. In kleine Würfel schneiden und diese zusammen mit der (gepressten) Knoblauchzehe in etwas Olivenöl 3 Minuten anbraten.
3. Die gar gekochten Kartoffeln pellen und in Scheiben schneiden. Diese anschließend vierteln. Abwechselnd mit den Auberginenwürfeln in die (nicht eingefetteten! yeah!) Förmchen füllen.
4. Die Eier mit der Petersilie verquirlen, mit Salz, Pfeffer und Muskat würzen und über das Gemüse gießen.
5. Im vorgeheizten Backofen bei 150°C Umluft backen, bis das Ei gestockt ist. Etwa 5 Minuten etwas abkühlen lassen und dann stürzen.

Tipp:
Das Rezept lässt sich natürlich mit allem variieren, was man so RUM liegen hat und was FORT soll: Champignons, Paprika, Schinkenwürfel, geriebener Käse,...
Außerdem kann man für jeden Gast nach Belieben individuell Zutaten weglassen, die er/sie nicht mag oder verträgt.

Dienstag, 13. März 2012

Pasta Alfredo

Max hat sich schon seit längerer Zeit Pasta Alfredo gewünscht und so ist es bei uns zum Mittagessen heute wieder einmel italienisch geworden. Es gibt zig Varianten dieses klassischen Rezeptes, aber diese Variante hier schien mir nach dem Studium meiner diversen Kochbücher die typischste zu sein. Außerdem konnte ich die restlichen Erbsen gleich in Babybrei für Marja verwandeln und für hoffentlich baldigen Gebrauch einfrieren.

Zutaten für 2 Portionen:
250 g Fettucine (ersatzweise Spaghetti)
75 g frisch geriebener Parmesan
150 ml Sahne oder Cremefine
40 g Butter
3/4 Becher TK-Erbsen (optional)
200 g gekochter Schinken (optional)
Pfeffer (Mühle), Muskat, frische Kräuter nach Belieben (z.B. glatte Petersilie)


Zubereitung:
1. Die Erbsen unaufgetaut in kochendes Salzwasser geben und gar kochen. Sofort mit kaltem Wasser abbrausen, abtropfen lassen und beiseite stellen.
2. Die Nudeln nach Packungsanweisung al dente kochen.
3. In der Zwischenzeit den Schinken würfeln und in der Butter kross anbraten. Mit der Sahne/Cremefine aufgießen, die Erbsen und den Parmesan dazu geben und alles kurz aufkochen lassen. Mit etwas Salz, frischem Pfeffer, einer Prise Muskat und nach Belieben frischen Kräutern  abschmecken. Die Nudeln zu der Soße in die Pfanne geben, sie darin wenden und sofort servieren.