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Samstag, 18. September 2010

etwas für die Ohren und etwas für die Hände

Gestern habe ich in der Stadt (als ich eigentlich auf der Suche nach Gummistiefeln für die herbstlich-nasse Pausenaufsicht auf unserer Schulhof-Wiese war) diese Ohrenwärmer entdeckt und musste sie kaufen. Ich hasse es, Mützen oder Stirnbänder zu tragen, musste im letzten Jahr aber schmerzlich erfahren, dass ich eiskalte Ohren morgen um Viertel nach 6 am zugigen Bahnhof mindestens genauso hasse. Die Lösung: Ohrenwärmer. Ich weiß: nicht das Schickste. Aber irgendwie mag ich sie trotzdem ;-) Max hat mich ausgelacht, als ich sie ihm gezeigt habe, aber wenn ich danach gehen würde...


Anke hat sich außerdem meiner völlig kaputten Backhandschuhe angenommen. Ich liebe die Dinger einfach so sehr und konnte mich bisher trotz diverser Flecken und unzähliger Löcher, die mir auf Grund dessen schon so manche Brandverletzung zugefügt haben, nie von ihnen trennen, weil alle Backhandschuhe, die man so kaufen kann, viel zu groß für mich sind und mir damit immer alle Backformen aus den Händen gerutscht sind. Nun hat Anke mir aber heimlich neue genäht und ich kann die alten endlich wegwerfen! Hier sind meine neuen Lieblinge:


Und hier noch einmal zum Abschied die kaputten, fleckigen Vorgänger:



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