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Samstag, 2. April 2011

Für jedes Geschehen unter dem Himmel
gibt es eine bestimmte Zeit.../
There is a time for everything,
and a season for every activity under heaven...

Und heute ist eine Zeit zum Zimtschnecken backen!
And today was the time to make cinnamon rolls!

Als ich heute Morgen aufwachte, stellte ich fest, dass mir heute zum ersten Mal seit Wochen nicht schlecht war. Erst konnte ich es nicht glauben und habe sicherheitshalber erst einmal 2 dicke Scheiben Brot mit einigen EL Nutella drauf verschlungen, in der Angst, das Ganze könnte nicht von Dauer sein und die Übelkeit zurückkehren. Besonders, wo es mir gestern und vorgestern wieder ganz besonders scheußlich ging. 
Als es mir aber nach einer halben Stunde immer noch gut ging, habe ich mir voller Elan gleich eine Liste gemacht, welche der vielen, vielen liegen gebliebenen Dinge der letzten Wochen ich heute in Angriff nehmen möchte. Das meiste war Hausarbeit: aufräumen, putzen, Betten ab- und neu beziehen, Essen vorkochen (in der letzten Zeit gab es für Max nur abwechselnd TK-Pizza, Brot und Cereal). Außerdem mussten dringend die Einladungen für Ankes Baby Party fertig gebastelt werden. Als Highlight des Tages habe ich mir dann noch vorgenommen, Zimtschnecken zu backen. Zum ersten Mal seit einer gefühlten Ewigkeit wieder der Duft von süßem gebäck im Haus- wie habe ich das vermisst!
Auch wenn ich weiß, dass vermutlich morgen das Übel wieder von vorne losgeht, bin ich doch so dankbar für diesen Tag, an dem ich etwas schaffen konnte!
Hier also zur Feier das Tages das Zimtschnecken-Rezept:

When I woke up this morning, I immediately realized I wasn't feeling sick. For the first time in weeks. I couldn't believe it and jumped out of bed and scoffed two nutella sandwiches as fast as I could, as I was scared the nausea would return. (Yesterday and the day before were REALLY bad days.)
But after about half an hour I was still feeling ok and so I set up a list of things I wanted to get done today. Mostly household chores that I have been forced to neglect these past weeks: cleaning up, washing the bed sheets, preparing and deep-freezing lunch (all Max had in the last 3 months was sandwiches, deep-frozen pizza and cereal). Also, the invitation cards for Anke's baby shower party had to be made urgently. As the highlight of my day I then decided to make cinnamon rolls. For the first time in what felt like an eternity there was the warm, sweet smell of home-made goodies in the house. It felt just so good!
I know the sickness and throwing-up will most probably return tomorrow, or the day after, but I am so grateful for this 1 day I was able to get something done!

Zutaten für 3 Bleche:
75 g Butter (butter)
250 ml 1,5 %ige Milch (fat-reduced milk)
25 g frische Hefe (fresh yeast)
75 g Zucker (caster sugar)
1/2 TL Salz (1/2 teaspoon salt)
1/2 TL Kardamom (1/2 teaspoon cardamom)
500 g Mehl (all-purpose flour)
---
45 g Butter, zimmerwarm (butter, at room-temperature)
50 g Zucker (sugar)
1/2 EL Zimt (1/2 teaspoon ground cinnamon)


Zubereitung:
1. Die Milch mit der Butter in einem Kochtopf erwärmen (nicht aufkochen lassen!),  bis die Butter geschmolzen ist und sich mit der Milch verbunden hat. Dann den Zucker einrieseln lassen und verrühren und schließlich die Hefe zerbröseln und dazu geben. Alles so lange verrühren, bis sich alles verbunden hat.
2. Die Milch-Butter-Mischung in eine große Rührschüssel geben und das Mehl, Salz und Kardamom dazu geben. Mit einer Gabel vom Inneren der Schüssel kreismörmig mit immer größerem Radius verrühren, schließlich mit den Händen zu Ende kneten. (Man kann natürlich auch den elektrischen Kenthaken nehmen, ich finde aber, dass man per Hand mehr Gefühl hat). Den Teig in eine Schüssel geben und mind. 40 Minuten an einem warmen Ort gehen lassen.
3. Den Ofen auf 170°C Umluftvorheizen. Dien Zimt mit dme Zucker in einem Schälchen verrühren und ebreit stellen.
4. Den aufgegangenen Teig in 4 Teile teilen. Die Teigportionen nacheinander auf einer bemehlten Arbeitsfläche rechteckig ausrollen (oder entsprechend zuschneiden) .
5. Mit einem Backpinsel jeweils die zimmerwarme Butter auf dem Teigrechteck verstreichen und mit Zimt-Zucker bestreuen. Nun von der längeren Seite her eng aufrollen (Naht nach unten). Mit einem scharfen Messer etwa fingerdicke Scheiben abschneiden und diese mit der Schnittkante nach unten mit genügend Abstand auf ein mit Backpapier ausgelegtes Blech legen. Nach Belieben mit weiterer Butter und (Zimt-)Zucker bestreuen. Die Schnecken an einem wramen Ort möglichst noch einmal 15 Minuten gehen lassen (es geht aber auch so). Dann im vorgeheizten Backofen ca. 7 Minuten backen.
6. Die gebackenen Schnecken abkühlen lassen und sofort luftdicht verpacken (wenn man sie nicht sofort verzehrt :-). Sie können auch gut portionsweise eingefroren werden (dann zwischen die einzelnen Lagen Backpapier legen) und frisch aufgebacken werden.
Guten Appetitt!


Montag, 14. Februar 2011

die Wunschmurmel

... und andere Geburtstagsfreuden.
Die Kinder haben mir in der Schule heute einen wunderbaren nachträglichen Geburtstagsempfang bereitet: Zuerst haben sie mir lautstark das Klassen-Geburtstagslied "Heute is ein ganz besondrer' Tag" vorgesungen, dann haben sie mir Geburtstagswünsche, die auf kleine gebastelte Tortenstücke geschrieben waren, überreicht. Im Anschluss daran durfte ich mir dann aus dem Murmelsack eine "Wunschmurmel" aussuchen, die dann im Kreis herum ging. Jedes Kind durfte Wünsche oder eine warme Dusche äußern. Hier einige meiner Highlights:
"Ich wünsche dir, dass dir niemals die Rezepte ausgehen."
"Ich wünsche dir dein ganzes Leben lang Freude am Backen."
"Ich wünsche dir, dass dir nie ein Kuchen verbrennt."
Außerdem haben die Kinder mir (mit großer Hilfe der Klassenlehrerin, meiner Deutsch-Mentorin), ein Buch mit den Lieblings-Backrezepten der Klasse erstellt. Jedes Kind hatte ein Rezept aufgeschrieben und dazu gemalt.
Zum Schluss habe ich sogar noch von den Eltern einige Zucker-Rosen zum Verzieren von Torten/Muffins bekommen. Ich war total gerührt!



Donnerstag, 20. Januar 2011

Dank sei dem Erfinder der Waschmaschine!

Nach gut einem Jahr ist gerade wieder einmal Baustelle bei uns: Im ganzen Haus gibt es neue Fenster. Auch wenn ich das monatelang herbeigesehnt habe, habe ich mir gestern zwischenzeitlich gewünscht, einfach die alten undichten, zugigen behalten zu haben. Wenn nämlich Handwerker plötzlich, während man selbst bei der Arbeit ist, ihren Plan ändern und in den Zimmern, in denen (nach Absprache) noch nichts freigeräumt und abgedeckt ist, anfangen, die alten Rahmen rauszureißen und danach mit Stahlwolle zu isolieren, hat man danach komplettes Chaos und Dreck überall. Gestern war ich SO DANKBAR für meine Waschmaschine, die mir 7 Maschinen verdreckte Bettlaken, Teppiche und Decken wieder reinlich gemacht hat. Und Dank sei auch Real für das passende Angebot von Wäscheständern diese Woche!
Heute kommt nun (hoffentlich) der Maurer und mit ganz viel Glück sind heute Abend, wenn ich nach Hause komme, alle neuen Scheiben drin und die herausgebröckelten Wandstücke zugespachtelt. Dann kann ich endlich sauber machen und alles an seinen Platz zurückstellen. Wenn das nichts wird, puh, dann wird  Max eine extrem nörgelnde Frau hier herumsitzen haben...

Samstag, 1. Januar 2011

die kleine Meerjungfrau

Zum ersten Mal habe ich dieses Jahr an Silvester Bleigießen gemacht. Bei mir ist das hier heraus gekommen:


Es handelt sich OHNE ZWEIFEL um eine kleine Meerjungfrau :-)
Das soll bestimmt heißen, dass wir dieses Jahr nach Dänemark in den Urlaub fahren!
Ab sofort wird jedes Jahr Blei gegossen.

Dienstag, 23. November 2010

Gary, the school ghost

Morgen habe ich einen Englisch-Unterrichtsbesuch, und möchte den Kindern eine Geschichte über ein kleines Schulgespenst erzählen. Das hier ist Gary, gerade fertig gestellt: 
Tomorrow I want to tell my first graders a story about a little school ghost. This is him. May I introduce: Gary, the school ghost. Just got him finished.


Möge der kleine Kerl bis morgen halten und mir Glück bringen!
I hope this little fellow is going to bring me luck!

Samstag, 20. November 2010

Backorgie

Ein backreicher Tag neigt sich dem Ende zu. Heute Morgen habe ich noch vor dem Frühstück eine doppelte Menge Brownie-Muffins für die 20 Jugendlichen, die morgen Nachmittag  bei uns einfallen, gebacken. Dann habe ich den Teig für das türkische Brot, das es zum Mittagessen geben sollte, angesetzt. Nach einem kurzen Ausflug in die Stadt (Weihnachtsbesorgungen) habe ich das Ratatouille-Gemüse (Beilage für das Mittagessen) gemacht und das Brot geknetet und fertig gebacken. Nach dem Mittagessen mussten als Nächstes die Böden für die Schwarzwälder Kirschtorte gebacken sowie die Kirschen hierfür angedickt werden. Während diese abkühlten, waren Mürbeteig, Füllung und Streusel für den Kirsch-Streusel-Kuchen, der ebenfalls für morgen gedacht ist, dran. Zum Schluss musste dann noch die Sahne für die Torte geschlagen und alles irgendwie zusammen gefügt werden. Jetzt gleich werde ich noch einen German Chocolate Cake für morgen machen (da werde ich aber eine amerikanische Backmischung benutzen und nur das Frosting selber machen) und  schließlich noch ein Brot für morgen zum Frühstück backen (dafür habe ich aber glücklicher Weise meine geliebte Brotbackmaschine) und dann... heißt es: Küche aufräumen und das Schlachtfeld beseitigen. Mal sehen, ob ich mich dann noch aufraffen kann, die Suppe für morgen vorzukochen... Oder mich an den Schreibtisch zu setzen und mich endlich mal der dort wartenden Arbeit zu widmen...

Freitag, 24. September 2010

2 tolle Geschenke/
2 fantastic gifts

Ich habe heute Abend zwei wunderbare Sachen geschenkt bekommen: eine einjährige Mitgliedschaft im Dr. Oetker Backclub und ein selbstgemachtes, herbstliches Schild/Gesteck für die Wohnungtür:


Beides wollte ich schon lange unbedingt haben und so haben sich heute zwei Wünsche erfüllt ;-)

Samstag, 18. September 2010

etwas für die Ohren und etwas für die Hände

Gestern habe ich in der Stadt (als ich eigentlich auf der Suche nach Gummistiefeln für die herbstlich-nasse Pausenaufsicht auf unserer Schulhof-Wiese war) diese Ohrenwärmer entdeckt und musste sie kaufen. Ich hasse es, Mützen oder Stirnbänder zu tragen, musste im letzten Jahr aber schmerzlich erfahren, dass ich eiskalte Ohren morgen um Viertel nach 6 am zugigen Bahnhof mindestens genauso hasse. Die Lösung: Ohrenwärmer. Ich weiß: nicht das Schickste. Aber irgendwie mag ich sie trotzdem ;-) Max hat mich ausgelacht, als ich sie ihm gezeigt habe, aber wenn ich danach gehen würde...


Anke hat sich außerdem meiner völlig kaputten Backhandschuhe angenommen. Ich liebe die Dinger einfach so sehr und konnte mich bisher trotz diverser Flecken und unzähliger Löcher, die mir auf Grund dessen schon so manche Brandverletzung zugefügt haben, nie von ihnen trennen, weil alle Backhandschuhe, die man so kaufen kann, viel zu groß für mich sind und mir damit immer alle Backformen aus den Händen gerutscht sind. Nun hat Anke mir aber heimlich neue genäht und ich kann die alten endlich wegwerfen! Hier sind meine neuen Lieblinge:


Und hier noch einmal zum Abschied die kaputten, fleckigen Vorgänger:



Donnerstag, 12. August 2010

Schokocroissants ohne Schokolade
und Dr. Pepper auf dem Teppich

Zum Abschiedsfrühstück meiner "kleinen" Schwester habe ich mir von meinem Bruder, der die Brötchen holen gegangen ist, ein Schokocroissant bestellt. Außen an den Enden waren auch ein paar Klekse Schokolade, aber innen war NICHTS! Wie enttäuschend ist das bitte?: Man freut sich auf was weiche Innere des Croissants mit dem schokoladigen Innenkern und was findet man vor? Weiches Inneres OHNE Schokoladenkern! Nicht einmal Spuren waren zu erkennen! Hätten wir nicht zum Flughafen gemusst, hätte ich das Croissant reklamiert. So musste Nutella herhalten. Hier ist das Corpus delicti:
Today my sister left for her highschool year in the USA. Our last breakfast together was rather disappointing: I had ordered a chocolate croissant. On the outside edges, there was some chocolate, indeed. But cutting it into half, I found NO traces of chocolate whatsoever. How disappointing is that?! I would have returned the croissant to the bakery and requested a new one, if it hadn't been that we needed to go to the airport. So nutella had to to.


Gestern Abend, nachdem Carolins Koffer von jedem Mitglied der Familie ein,- aus- oder umgepackt worden und an die 20 Mal gewogen worden sind, um das Gewicht zu überprüfen, hat Daniel eine Runde Dr. Pepper spendiert. Dies ist mein Lieblingsbild (die roten Augen habe ich mit Absicht nicht wegretuschiert ;-):
Last night, after each member of the family had unpacked and re-packed and checked the weight of my sister's suitcases about 10 times, my brother  splashed out on some Dr. Pepper. This is my favourite pic:


Mama fand es eher wenig lustig, dass Dr. Pepper auch Spuren auf ihrem weißen Teppich hinterlassen hat, aber so hat sie wenigstens bleibende Erinnerungen an ihre Tochter während deren Abwesenheit, finde ich. So wie ich, die ich erst einmal Caros Kleiderschrank nach Brauchbarem untersucht und Entsprechendes habe mitgehen lassen, nachdem wir sie in den Flieger gesetzt hatten ;-) Und Mama muss ja nicht wissen, dass ich heute morgen unter dem Klavier noch mehr Flecken entdeckt habe...
Mum didn't quite delight in the fact that Dr. Pepper could later also be found on her white carpet, but at least she now has lasting memories of her youngest daughter. Just as I do, after checking Carolin's closet for some nice clothes I could "borrow" after she was up in the air...

 

Morgen, ähm heute... muss ich aber wirklich mal wieder was backen!

Mittwoch, 4. August 2010

"Bilder des Tages"/
"Pictures of the Day"

Auf Becky Higgins' Blog habe ich den Vorschlag gelesen, jeden Tag ein oder mehrere "Bilder des Tages" zu machen. Diese Idee ist nicht neu und ich habe sie schön öfter auf verschiedenen Blogs gelesen, aber diesmal hat sie mich irgendwie gepackt. Jeden Tag passieren so viele Dinge, die in dem Moment vielleicht wie eine Kleinigkeit oder Banalität erscheinen, aber im Rückblick doch etwas ganz Besonderes hatten. Manches, von dem ich meine, es immer im Gedächtnis zu behalten, verblasst schon nach kurzer Zeit in meiner Erinnerung. Da regelmäßiges intensives Tagebuchschreiben zur Zeit in meinem Zeitplan auf keinen Fall auf Dauer unterzubringen ist, möchte ich den Versuch machen, einige wichtige Dinge in meinen ganz persönlichen "BdT/PotD" (Bildern des Tages/Pictures of the Day) festzuhalten. Es müssen weder besonders schöne Motive noch qualitativ hochwertige Bilder sein (die ich mit meiner momentanen Kamera ohnehin nicht machen könnte...); es kommt mir eher darauf an, das, was mir an dem Tag wichtig, bedeutsam oder eben einfach alltäglich und deswegen  wert, festgehalten zu werden, war, festgehalten wird. Sicher werde ich es bei Weitem nicht jeden Tag schaffen, meine BdT/PotD zu machen und zu posten, aber ich werde einfach anfangen und sehen, wie sich die Sache entwickelt.
Hier nun meine ersten Bilder des Tages von heute:

mein erster Beitrag für den Kinder-helfen-Kindern-Basar am 28.08.:
frisch gekochtes Bananen-Dattel-Curry- und Tomate-Pfirsich-Chili-Chutney


meine neue Chilli-Pflanze, 
die seit letzter Woche meine Fensterbank schmückt und
die ich schon jetzt inniglich liebe ;-)


mein neu oraganisiertes Regal über dem Schreibtisch:
meine 3 Willow-Tree-Figuren,
meine momentanen Lieblings- und Inspirationsbücher (Scrapbooking, Backen,...)
und ein Rahmen mit vier Fotos von meiner Oma als junges Mädchen
my newly organised shelf above my desk


9 Monate nach dem Einzug endlich Bilder im Flur!
9 months after moving in finally pictures in the corridor!


meine Schreibtischschublade...
my desk-drawer...


 

ein Geschenk von Linda: ein Magnetpad-Notizblock, der an meinem Kühlschrank hängt
Mein Tick: Verpackungen dran lassen... 
Je schöner etwas ist, desto länger bleibt es bei mir 
unangerührt in seiner Originalverpackung oder einer Schuzhülle
(z.B. Klamotten, die mir dann irgendwann gar nicht mehr gafallen/passen,
Duftkerzen, die immer mehr ihren Duft verlieren
oder Stifte, deren Tinte vor "Schonung" vor sich hin trocknet...)
a magnet-pad I got from Linda
my tic: leaving wrapping on things I especially love...

Mittwoch, 28. Juli 2010

erste Bilanz

Zwei Wochen Ferien sind nun um und die Zeit ist - wie befürchtet- wie im Fluge vergangen! Allerdings habe ich auch schon Einiges erlebt und geschafft: 
  • ein erstes (von 10 angestrebten) neues Rezept ausprobiert (das Ruccola-Risotto),
  • 3 Tage bei und mit meinen Großeltern verlebt, während derer ich von meiner Großmutter in ein streng geheim gehaltenes Familienrezept eingeweiht wurde, 
  • ein paar schöne Abschiedstage voller Power-Shoppen, DVDs und Plätzchen Backen mit meiner Schwester gehabt, bevor diese in 2 Wochen für 1 Jahr in die USA gehen wird, 
  • die ersten Bücher für meine Hausarbeit (vom lieben Max) aus der Bibliothek besorgt bekommen ;-) , 
  • jede Menge Enten für die morgige Babyparty gekauft, gebastelt und gebacken
  • und schließlich kann ich dank Ina seit letzter Woche zwei meiner Jeans wieder anziehen, ohne auf jeder Seite 20 cm (!) überflüssigen Stoff in die Schuhe quetschen zu müssen.
Eine gute Bilanz für die ersten beiden Ferienwochen!
Und wenn die Party vorbei ist, kann ich mich auch (endlich), ganz entenfrei, meiner Examensarbeit und den anderen Dingen auf meiner Liste widmen.

Mittwoch, 21. Juli 2010

Alle meine Entchen...

Quietscheenten, Enten-Plätzchenausstecher, 3D-Entenbackform,
Muffinsförmchen mit Entenmotiv, Entenbürste,
Tigerenten-Sticker, Entenzellophantüten
Für die Baby-Party nächste Woche haben sich inzwischen ziemlich viele Enten hier angesammelt. Zum Glück fallen sie in dem Chaos, das hier gerade herrscht (Max bringt Fußleisten an), gar nicht auf. Ich glaube allerdings, dass es in unserer gesamten Wohnung nicht so viel Gelb gibt wie sich zur Zeit gerade auf unserem Küchentisch versammelt ;-)


Montag, 19. Juli 2010

kleiner Familienausflug/
short family trip

Heute haben Max, mein Schwiegerpapa und ich einen kleinen Familienausflug nach Erkrath zu meinen Eltern und meiner Schwester sowie unserem Hömöopathen gemacht. Während wir aufeinander gewartet haben, habe ich mit Mama und Caro die ersten Einladungen für die Baby-Shower-Party für Mireille, die am nächsten Donnerstag stattfinden wird, gebastelt (noch haben die armen Enten allerdings keine Augen...). 





Danach haben wir draußen gesessen und ich hatte die Idee, Schokokekse mit Nutella  zu essen, die alle gerne aufgenommen haben. Das sah so aus:



Und hier noch mein Lieblingsbild von heute:
(Wessen Stuhl ist das wohl, auf dem alle Füße thronen?!) ;-)


Freitag, 16. Juli 2010

Das Toaster-Dilemma

Eine Freundin von mir heiratet bald uns hat sich zur Hochzeit einen Toaster von uns gewünscht. Nach einigem Suchen habe ich bei amazon dann endlich ein passendes Exemplar gefunden und gleich bestellt und an die Adresse meiner Eltern liefern lassen, damit ich das Gerät nicht mit dem Zug von Bielefeld nach Düsseldorf transportieren muss. Gleich nach dem Bestellen habe ich zu Hause angerufen und hatte meine Schwester am Telefon. Ich habe ihr gesagt, dass in den nächsten Tagen der Toaster eintreffen  wird und habe sie gebeten, Mama Bescheid zu geben und ihn gut aufzubewahren.
Gerade rief dann Mama an, um sich für den schönen neuen Toaster zu bedanken. Sie erzählte fröhlich, dass sie ihn schon ausgepackt und in der Küche aufgestellt hat...

For my friend's wedding I had ordered a toaster from amazon. I had it delivered to my parents' house so that I wouldn't have to transport it by train from Bielefeld to Düsseldorf. Having ordered the toaster, I called my family. My sister answered the phone and since my mum was busy I asked her to tell her about the toaster that was going to be delivered soon and to ask her to keep it for me until the wedding. Today my mum gave me a call to say thank you for the wonderful new toaster. It had been such a sweet idea, she told, me, and she had already  unwrapped it and put it in the kitchen...